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Der große Spiegelreflexkamera Preisvergleich!

Nikon D3200

(4.5 / 5 bei 254 Stimmen)

Preisvergleich

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Hersteller
Abmessung125 x 96 x 76 mm
Gewicht505 g
Megapixel24
SensorCMOS
Akkulaufzeitca. 1.030 Aufnahmen
internes Mikromono
Blitz
GPS
Touchscreen

Nikon D3200 Test: Wie alle Nikon Kameras verfügt auch dieses Modell über ein äußerst robustes Gehäuse. Die Gesamtpixelzahl liegt bei 24,7 Millionen Pixeln und verspricht in Kombination mit den anderen Kamerabestandteilen ausgezeichnete Bilder und Videos. Sie liegt sehr bequem in der Hand und ist mit 505 g noch recht leicht im Vergleich zu anderen Modellen. Der Nikon GUIDE-Modus ermöglicht eine einfache Handhabung. Im Zeitalter der „Social Networks“ ist auch die Sharing Funktion ein wichtiger Bestandteil dieser Kamera. Das Display ist leider fest mit der Kamera verbunden und lässt sich bei schwierigen Positionen leider nicht verdrehen.


Gesamtbewertung

91.67%

"sehr gut"

Ausstattung
95%
Verarbeitung
90%
Gebrauchstauglichkeit
90%

Nikon D3200 Test – Nikon D3200 SLR-Digitalkamera
Die Nikon D3200 SLR-Digitalkamera wird im Handel mit 24 Megapixeln angeboten und verfügt über ein 2,9“ Display. Sie bietet Live-View und Full-HD und ist mit AF-S DX 18-55 VR. Was die Kamera kann und wie sie sich bedienen lässt, wollen wir im nachfolgenden Test aufzeigen.

Die Nikon D3200 lässt bei der Ausstattung keine Wünsche offen
Nikon D3200 Test Die Nikon D3200 hat eine reichhaltige Ausstattung zu bieten. So verfügt sie über einen Bajonettverschluss mit AF-Kontakten. Eingebaut in die Kamera sind ein Staubreduktions- und ein Picture-Control-System. Als Sucher dient ein Spiegelreflex Pentaspiegel mit „fester Position der Austrittspupille“. Auch bei den Speichermöglichkeiten bietet die Nikon D3200 verschiedene Alternativen.

So kann auf SD-Speicherkarten, aber auch auf UHS-I-kompatible SDHC- oder aber SDXC-Speicherkarten gesichert werden. Außerdem verfügt die Nikon D3200 über eine elektronisch gesteuerte Springblende. Die Blendenübertragung erfolgt per CPU. Weitere wichtige Ausstattungsmerkmale der Nikon D3200 sind ein integriertes Blitzgerät, ein Zubehörschuh, das Nikon Creative Lighting System (CLS), die Live-View – Objektiv-Servosteuerung, ein TFT-LCD-Display, das über ca. 921.000 Bildpunkte (VGA) verfügt und eine Bildschirmdiagonale von 7,5 cm aufweist. Dazu bietet die Kamera verschiedene Anschlussmöglichkeiten über USB und HDMI sowie verschiedene Videoausgänge.

Nikon D3200 Test – Qualitativ hochwertige Kamera zum kleinen Preis
Die Nikon D3200 ist eine kleine und handliche Kamera mit einem von Nikon gewohnten robusten Gehäuse. Dabei hält sich das Gewicht dieses Alleskönners mit 505 g ohne Objektive in Grenzen. Der Bajonettverschluss ermöglicht ein rasches wechseln der Objektive. Dabei zeigt der Verschluss auch nach mehrmaliger Nutzung keine Ermüdungserscheinungen. Durch die vielen Anschlussmöglichkeiten bleibt man mit der Nikon D3200 immer sehr flexibel.

Nikon D3200 TestberichtDie Nikon D3200 im Gebrauch – da macht fotografieren Spaß
Mit der starken Ausstattung und der hohen Pixelzahl in Verbindung mit dem neuen APS-C Bildsensor bietet die Nikon D3200 beste Voraussetzungen für tolle Aufnahmen. Dazu kommt der EXPEED-3-Bildverarbeitungsprozessor, der eine entsprechende Unterstützung bietet. Höchste Qualität von Bildern und Videos sollte man hier voraussetzen können. Die Kamera liegt durch ihre Ergonomie sehr gut und sicher in der Hand. Die erste Aufnahme im AUTO Betrieb zeigt auf dem Bildschirm eine überwältigende Qualität. Dafür sind auch die 6016 Pixel des Bildes verantwortlich im Gegensatz zu den Vorgängermodellen mit nur 4288 Pixeln.

Der Nikon D3200 Test zeigt dabei auch eine sehr hohe Bildschärfe. Das aufgrund der hohen Pixelzahl der Kamera erwartete Farbrauschen bleibt überraschenderweise weitgehend aus. Im Labor hatte man bei der Kamera im ISO-Wert ab 800 allerdings ein leichtes Rauschen nachgewiesen. Ein Stativ oder eine höhere Belichtungszeit können allerdings schnell Abhilfe schaffen. Auch bewegte Aufnahmen machen der Nikon D3200 keine Probleme. Serienaufnahmen zeigen einen ausgeglichenen Bewegungsablauf. Das ist sicher auch der Bildverarbeitungsengine EXPEED 3 zu verdanken.

Der Empfindlichkeitsbereich (ISO) liegt bei der Nikon D3200 zwischen 100 und 6400. Er kann unter bestimmten Voraussetzungen bis auf 12800 erhöht werden. Das Display der Kamera bietet aufgrund der Größe eine gute Übersicht.

Auch die Filmaufnahmen der Kamera in Full-HD lassen bei Bildraten von 30p, 25p und 24p keine Wünsche offen. Der Autofokus tut brav seine Arbeit. Einziger Kritikpunkt wäre hier der Silent-Wave-Motor. Er ist beim Abspielen zu hören. Man kann diesem Umstand mit einem externen Mikrofon aber einfach entgegenwirken.
Begeistert hat die Testperson auch der Anschluss für einen GPS-Tacker oder die Möglichkeit, Daten über einen optionalen Funkadapter an externe Geräte wie Smartphone oder Tablet zu senden.

Nikon D3200 Test Die Nikon kann auch über diese beiden Geräte ausgelöst werden. Nicht zu vergessen wäre der Guide-Modus. Er lässt sich über ein Funktionswählrad einstellen. Das Display zeigt verschiedene Auswahlmöglichkeiten. Mit wenigen Schritten kann der Fotograf hier erstaunliche Hilfeleistungen erhalten. Es werden zum Beispiel Einstellmöglichkeiten vorgeschlagen, die für perfekte Bilder sorgen.

Nicht nur Anfänger profitieren hier von dieser Technik. Das Set-Objektiv der Nikon D3200 ist leicht und leistungsstark und bietet sich dadurch perfekt als Reise-Zoom-Objektiv an. Es reicht für die meisten Fotomotive aus und ist auf den APS-C-Bildsensor perfekt zugeschnitten. Der treffsichere Ultraschallmotor, aber auch der integrierte Bildstabilisator unterstützen das Objektiv perfekt.


Das Fazit des Tests bei der Nikon D3200

Über die 24-Megapixel-Auflösung der Nikon D3200 kann keiner hinwegsehen, vor allem wenn die Nikon damit in der Einsteiger-Klasse zum günstigen Preis angeboten wird. Der Listenpreis der Nikon liegt bei 600 Euro ohne Objektiv. Dieser Preis wird allerdings von vielen Anbietern mittlerweile weit unterboten. Die Megapixel zeigen bei der Nikon allerdings nicht nur Vorteile. Je höher die Schärfe ausgeprägt ist, umso mehr Einbußen sind bei Rauschen und der Detailtreue zu verzeichnen. Die Ausstattung der Kamera ist hoch im Gegensatz zu dem, was man sonst in der Einsteigerklasse erwarten kann, dies vor allem auf Display und Video-Möglichkeiten bezogen. Im Bereich der fotografischen Feinheiten reicht sie jedoch nicht ganz an die Modelle der Mittelklasse. Alles in allem aber ist die Kamera hervorragend und besonders den Einsteigern zu empfehlen, die damit eine Kamera in die Hand bekommen, die Ihnen lange Freude bereiten wird, ohne Grenzen erkennen zu lassen.


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Chip – Nikon D3200 im Test

[Gesamt:3    Durchschnitt: 4.7/5]

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